Im Eismeer

Im Eismeer

Ausgehend von Caspar David Friedrichs „Eismeer“ liest der Text Europas Gegenwart als Zustand struktureller Blockade. Geopolitischer Druck, innere Bruchlinien und Wahrnehmungsfehler formen ein gemeinsames Schicksal zwischen Stillstand und Verantwortung.

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Das Karussell, das niemals stehen bleibt – Von Botticelli zur Stadt, die Schönheit lebt

Das Karussell, das niemals stehen bleibt – Von Botticelli zur Stadt, die Schönheit lebt

Eine Reise in das Gedächtnis der Schönheit – von Florenz bis Pietrasanta.
Das Turnier Giuliano de’ Medicis von 1475 wird zum Symbol einer Renaissance, die Macht, Liebe und Kunst vereint.
Botticelli verwandelt diese Geschichte in sein Venus und Mars, wo die Anmut die Leidenschaft überdauert und das Bild zum Gedächtnis wird.
Fünf Jahrhunderte später belebt dieselbe Logik unsere Zeit: das Verlangen, das, was zum Sterben geboren ist, unvergänglich zu machen.
In Pietrasanta, der Erbin jener Vision, ist Schönheit kein Begriff, sondern eine tägliche Praxis.
In den Händen der Handwerker und in den Ateliers verwandelt die Kunst noch immer Materie in Gedanken.
Man braucht keinen Titel, um Hauptstadt zu sein – Schönheit ist hier eine Lebensweise.

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